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Rock gegen RechtsRock gegen Rechts 2006 im Malinkrodt Gymnasium
Das Event fand das 5. Mal infolge statt und jedes Jahr erfreut sich das Gymnasium am wachsenden Publikum. Dieses Jahr waren es schätzungsweise 600 Leute. Das ist natürlich gut, schließlich wurde das ganze für einen guten Zweck organisiert. Nun aber zum Musikalischen Teil des Abends. Dort angekommen musste ich feststellen, dass keine Karten mehr da waren…irgendwie bin ich letzten endes doch noch rein gekommen. Wie ist mein Pressegeheimnis. Die Kinderparty war schon in vollen Touren, obwohl es erst 21:00 war. Na ja, schließlich wurden um 23:30 Uhr die Schotten dicht gemacht. Dann muss man eben früh anfangen zu rocken. Da in der Halle kein Alkohol erlaubt war, haben die meisten schon vor dem Schultor schon ordentlich viel getrunken, allein die Bierflaschen waren Beweis genug. Hat man sich in der Halle ein wenig umgeschaut, hat man gesehen, dass über die Hälfte der Sitzplätze mit gelangweilten Leuten besetzt war. Ich kann nicht sagen ob das eventuell am fehlenden Alkohol nachschub, am Rauchverbot oder einfach nur an den Musikalischen Qualitäten der Bands lag. Denn, bis auf den Deafroads fand ich persönlich die Bands nicht überzeugend. Die Qualitäten der Bands haben aber viele Schüler, vorwiegend die jüngere Sorte nicht aufgehalten auf der Tanzfläche zu Moshen und ordentlich mit zu rocken. Wenigstens wird der Eintritt von 4 Euro Hilfsorganisationen wie zum Beispiel für Opfer rechter Gewalt gespendet. Was mich jedoch schon recht gewundert hat ist das „Pay to Play-system“, bei dem die Bands 2-3 Euro pro Mitglied bezahlen müssen, um auftreten zu können. Solange dies Bands wir letztes Jahr AE:NERA nicht daran hindert dort aufzutreten, können wir nur auf Musikalische Bessserung hoffen. Dazu im Postpla.net : Kein Thema angegeben Geschrieben von Raubtier am 19.05.06 20:08 (seit dem 1733 mal gelesen) Ähnliche Artikel zu Rock gegen Rechts
Aktuelle Kommentare zu Rock gegen Rechtsrock ohne alkohol? trotzdem erfolgreich? verrückte zeiten in denen wir leben *g* ich finde auch das der bericht eigentlich ganz gut ist und die idee dieses events an sich ist ja nun auch nicht schlecht. auch wenn es bei euch wohl an der umsetzung ein wenig gehapert hat. es ist die idee die zählt. jm2c klingt eher wie ein kindergartenfest was unter einem kreativem motto stehen musste. kein alkohol aufm "festival". aber naja. sonst bericht gut |
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