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Luxus-HandysMobiltelefone werden immer mehr zum Statussymbol und in ihren Ausführungen immer extravaganter.Wer Geld hat, möchte es zeigen. Dies gilt nicht für jeden, aber für eine immer größer werdende Schicht. Absolute Klassiker sind dabei teure Autos, Yachten und natürlich Häuser. Prestigeobjekt wird zunehmend das Handy der Extra-Klasse. Dabei geht weniger um nützliche, technische Funktionen, die das Handy von gewöhnlichen Mobiltelefonen hervorhebt, sondern um die verwendeten Materialien.
Dabei gibt es erhebliche Unterschiede was die Kosten angeht. Nach oben sind nur wenig Grenzen gesetzt. Fest steht nur, dass es diese Handys nicht mit einem gewöhnlichen Handy Vertrag für 0 EUR beim Händler des Vertrauens gibt. Rund eine Million Euro kosten das „Diamond Crypto Smartphone“ von JSC Ancort und auch das „Le million“ von Goldvish. Die Oberschale des „Diamond Crypto Smartphone“ wurde aus Platin und Gold gefertigt und mit Diamanten verziert. Als technisches Feature punktet das Gerät damit, dass Gespräche und Textnachrichten über einen 256-Bit-Algorithmus verschlüsselt werden können. Auch das „Le million“ von Goldvish will nicht kleckern, sondern richtig klotzen. In einer Schweizer Uhrenmanufaktur wird das Gerät mit 140 Gramm Gold, lupenreinem 120 Karat Diamanten-Besatz und Krokodil-Leder getunt. Wem das ein wenig zu teuer ist, der kann auf das „Diamond Signature“ von Vertu für 65.000 EUR zurück greifen. Das Gerät wird von einer Tochterfirma von Nokia hergestellt und mit 1.000 Edelsteinen aus weißen und rosafarbenen Diamanten, Rubinen und Saphiren ausgestattet. Der Clou: Durch die verwendeten Edelsteine wird jedes Handy einmalig. Ob es den Bodyguard zum Schutz des Handys dazu gibt, konnte den Informationsquellen nicht entnommen werden. Dazu im Postpla.net : Kein Thema angegeben Geschrieben von WIBO am 31.03.08 01:01 (seit dem 2389 mal gelesen) Ähnliche Artikel zu Luxus-Handys
Aktuelle Kommentare zu Luxus-HandysKlingt für mich ein wenig nach Werbung, oder warum verlinkst du zweimal auf Teleska.de? Bilder von diesen ominösen Luxus Handys wären sicher auch mal interessant gewesen. Ansonsten ist der Artikel recht gut geschrieben... Durchschnitt, aber nicht mehr! |
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