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Anglizismen sind OutDeutsche Claims kommen besser anViele Werbefirmen vertrauen auf Englische Claims , zu deutsch : Werbesprüche.
Eine neue Studie zeigt jetzt, dass Kunden auf deutsche Werbesprüche viel emotionaler reagieren. Isabell Kick , Dortmunder Statistikerin schloss 24 Versuchspersonen an einen Art Lügendetektor an und las je 5 englische und deutsche Claims vor. Von "Fly high, Pay low" über "Geiz ist Geil" bis hin zu "Wohnst du noch oder lebst du" , reagierten die Personen deutlich stärker auf deutsche Claims. Aber warum ? Kick rätselt selber. Vermutlich verstehen die Prüflinge die englischen Wörter einfach nicht so gut. Das belegt auch eine aktuelle Studie der Beratungsfirma Endmark. Resümee der Studie : Anglizismen sind out. Oft werden die Werbebotschaften falsch verstanden. Die Untersuchung legte Testpersonen, Werbesprüche verschiedener Unternehmen vor. "There is no better way to fly" , Claim der Lufthansa übersetzten 54 % der Personden mit "Nur fliegen ist schöner". Die Krönung war aber der Werbeslogan der Parfumeriekette Douglas "Come in and find out" übersetzten die meisten als Auforderung "Komm rein und finde wieder raus". Auch den Fordclaim "Feel the difference" übesetzen viele Falsche : "Fühle das Differential".
Dazu im Postpla.net : Kein Thema angegeben Geschrieben von schwalbe007 am 14.01.07 15:03 (seit dem 2042 mal gelesen) Ähnliche Artikel zu Anglizismen sind Out
Aktuelle Kommentare zu Anglizismen sind Outein doppeltpunkt und ein komma schließen immer noch ohne lehrzeichen an das vorangestellte wort an. die tippfehler sind teilweise furchtbar für einen offiziellen artikel. aber mei... gerade die ersten beispiele, würd ich aber eher so interpretieren, dass sie den probanden schlichtweg nicht geläufig sind. mir fällt zumindest spontan nicht der werbende zu "fly hight. pay low" ein. bei dem douglas übersetzungsgag ist für mich die frage, ob auch die zielgruppe befragt wurde, die douglas als ihre zielgruppe definiert hat. vllt gehört zu der zielgruppendefinition von douglas auch ein gewisser bildungsgrad, mit dem sie dann eine diverse zahlkraft in verbindung setzen. und in der studie wurden eben auch andere leute, aus anderen zielgruppen befragt und das durchaus witzige ergebniss wurde dann publiziert, obwohl es nicht wirklich repräsentativ ist. nur so als vermutung. für mich ist das ein eher unbefriedigender artikel. Bei douglas will ich auch immer schnell wieder raus finden bei dem Gestank Ich denk mal dass man auf Deutsches eher reagiert liegt nicht im nicht verstehen sondern daran dass viele zwar Englisch sprechen und verstehn aber natürlich in ihrer Muttersprache denken. Das gehirn braucht erstmal bischen um den Text zu übersetzen und ich könnt mir vorstellen das verzögert und mindert die messbare Reaktion. Bei deutschem Text muss das Gehirn keinen Umweg machen. hier die Studie als PDF : http://www.endmark.de/download/Endmark_Presse_Claims.pd... |
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