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7-Meilen-Stiefel entdeckt !Ist der 7meilenstiefel tatsächlich die Trendsportart der "nächsten Generation" ?
Seit nunmehr rund zwei Jahren muss das nicht mehr zwangsläufig ein unerfüllter Kindheitstraum bleiben, denn was bei der Rote Armee vor einem halben Jahrhundert als missglückter Prototyp in den Aktenschränken verschwand, wurde vor einigen Jahren von einem deutschen Ingeneur zurück aufs Reißbrett geholt und dank moderner Technik und neuer Werkstoffe konnte das ehrgeiziges Projekt tatsächlich realisiert werden: Der Powerskip wurde erfunden, ein Vorgänger des heute aktuellen 7meilenstiefels. Technik Der 7meilenstiefel ist vom Prinzip her ein extrem simples Konstrukt, doch gleichzeitig wirklich absolut genial. Wie man auf dem Bild erkennen kann, besteht der 7meiler grob gesehen aus der Beinhalterung (Aluminium), -in die man ganz einfach mit seinen Alltagsschuhen schlüpfen kann- einer daran befestigten Feder aus Fiberglas und einem 'Fuß', mit dem man letztendlich auf dem Boden auftrifft. Dabei wird logischerweise je nach Stärke des Aufpralls die Feder druchgedrückt und sobald der "Tiefpunkt" erreicht ist, wird diese wieder entspannt, wodurch man erneut in die Luft katapultiert wird und die bereits erwähnten 2 Meter höhe erreicht werden können ! Gefertigt werden die Stiefel (noch) per Hand, wobei die Fiberglasfedern von einem Luftfahrtunternehmen hergestellt werden und mit Abstand das teuerste Stück am gesamten Gerät darstellen. Positiv anzumerken ist hierbei noch, dass man jedes einzelne Teil nachbestellen und auch alles mit ein wenig Geschick selbst auswechseln kann. Das wäre z.B. beim Gummifuß als typisches Verschleißteil nötig; Neue Federn kann man jedoch sogar auch ohne fremde Hilfe einsetzen, was anhand ihrer recht langen Lebensdauer jedoch sicher nicht in absehbarer Zeit vonnöten sein wird, es sei denn man entschließt sich dazu, stärkere bzw. schwächere Federn einzubauen... DENN: Es gibt den 7meilenstiefel in 3 Ausführrungen: Thero----------------------Raptor-------------------T-Rex 30-50 Kg-----------------50-70 Kg-----------------70-90 Kg
(Modell 'T-Rex' hat das gleiche Gestell, wie Modell 'Raptor', Federtausch möglich!) -Bei Benutzung durch Menschen, die über 90 Kg wiegen, erlischt leider die Garantie, doch Probleme sind bisher auch bei Leuten mit höherem Gewicht ausgeblieben- Gesundheit Physisch: Es kommt noch besser... der 7meilenstiefel birgt enormes Trainingspotential in sich ! -> Es werden rund 98% der Körpermuskeln gleichzeitig trainiert (Nordic W.: 90%) -> Bauchmuskeln werden besonders beim beidbeinigen Springen stark gefördert -> Befördert bei regelmäßiger Anwendung die Ausdauer in ungeahnte Höhen -> Beugt Rückenproblemen durch training der Rückenmuskulatur und den aufrechten Gang vor, außerdem wird das Rückgrat keinen Belastungen aussetzt -> Knieschonend, da der Aufprall vollständig von der Feder aufgefangen wird und man seine Knie keinen Stößen aussetzt (von Sportmedizinern empfohlen !) -> Man verbrennt fünfmalsoviel Kalorien, wie beim volksüblichen Joggen -> Hautstraffung durch bessere Durchblutung & erhöhten Stoffwechsel -Cellulitekiller ! -> Keinerlei Gelenk- oder sonstige Gesundheitsschädigungen treten durch die Benutzung auf auf Psychisch: Natürlich hat der Wunderstiefel ebenfalls positive Einflüsse auf die Gehirnwindungen vorzuweisen... -> Die Zeit, bis man sicher darauf stehen, gehen und hüpfen kann beträgt im Schnitt 10 Minuten. Wer da frustet, der rostet ! -> Vergesst das Bungeeseil, holt euch euren Endorphinrausch direkt vor eurer Haustür ! Im Gegensatz zu anderen Sportarten werden die Glückshormone nämlich schon in drei, anstatt den sonst üblichen 30 min ausgeschüttet. Das Gerät hat unvorstellbaren Suchtfaktor ! -> Ein starker Bewegungsdrang wird entfesselt, genau das richtige für Kellerkinder und Couchpotatoes ! -> Fördert Aufnahmefähigkeit und Konzentration im Unterricht -> Genau das richtige für hyperaktive Kinder, weg mit den Tabletten ! -> Seht mich an, ich bin der King. Kontakteknüpfen leichtgemacht. -> Touch the sky, nur fliegen ist schöner ! Sicherheit: Sicherheit wird natürlich überall GROß geschrieben, so auch hier. Was man dafür tun muss/kann/sollte: Auch wenn so Mancher beim Inlineskaten auf die Schutzausrüstung verzichtet, hier sollte man es sich dreifach überlegen ! An sich ist das Springen und Laufen nicht schwieriger als Radfahren, wenn man es einmal gelernt hat kann man es locker sein ganzes Leben lang gefahrlos genießen, solange man sich nur an die simplen Grundregeln hält: Immer die Knie heben, mit der Ferse auftreten statt mit den Zehen voran, die Füße immer parallel halten, mit einer Gehirnhälfte bei der Sache sein und vorallem: nicht leichtsinnig werden ! Wer mit 30 km/h gegen ein Auto rennt, dem nutzt auch die Schutzausrüstung wenig, ebenso wer sich von wagemutigen Stunts anderer verleiten lässt, ohne jemals vorher 'Trockenübungen' gemacht zu haben. Prinzipiell jedoch ist es absolut ungefährlich, wenn man sich nur an die obrigen Regeln hält. Selbst wenn man mal stolpern sollte, ist das Gleichgewicht mit einem kleinen Ausfallschritt sofort wieder im grünen Bereich angesiedelt, denn das Laufen auf den Federn entspricht lediglich einer Verlängerung des eigenen Beines, wodurch auch die 'Körpermitte' beibehalten wird und man keine Probleme damit haben dürfte, nach vorne oder hinten zu kippen, falls man aufrecht und locker in den Latschen steht. Bremsen ist hier ebenfalls kein Problem, man hat nicht etwa einen elend langen Bremsweg, sondern kann fast spontan stehen bleiben -wie beim normalen Rennen. Trotzdem sei die Schutzausrüstung dringlichst empfohlen, denn man kann ohne Knieschützer ohnehin schlecht in der verstellbaren Halterung Platz finden. Empfohlen werden hier vorallem Volleyballknieschoner aus Stoff mit dicker Polsterung vorne. Dadurch sitzt man angenehm 'fest' im Sattel und Druckstellen gehören dadurch auch der Vergangenheit an. Bedenken wegen der Feder sind übrigens auch nicht angebracht. Man braucht kein Durchbrechen der Feder zu fürchten, da Fiberglas nicht bricht, sondern knickt -und das erst Faser für Faser. Bevor man also plötzlich ganz mit den Federn durchknicken würde, würde sich das mit einem knacksenden Geräusch ankündigen, sowie durch veränderte Federverhältnisse bemerkbar machen. (Ist bisher noch nicht vorgekommen) Die Federn sind übrigens sehr haltbar und man muss sie nicht pflegen (-obwohl gelegentlich die Federn zu tauschen, da ein Bein meißt immer mehr belastet wird, als das andere, nicht unbedingt verkehrt wäre). Was man noch für die Pflege tun könnte wäre ab und zu ein wenig Öl spenden und die Federn mit Tape oder ähnlichem umwickeln (gerade am Anfang kommt man damit oft irgendwo dagegen). Nachteile: Nun sind wir wohl beim allerlängsten Thema angelangt... den Nachteilen. Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich unschlüssig bin. Es kann nicht sein, dass es etwas gibt, das keine Nachteile hat und doch scheint es genau so zu sein. Um der Überschrift jedoch genüge zu tun sauge ich mir mit aller Gewalt etwas aus den Fingern, dass man um drei Ecken als Nachteil bezeichnen könnte: Der Preis ! 450 € ist eine Menge Holz und da muss jeder entscheiden. Auf der offiziellen 7meilenstiefelseite sind jedoch ziemlich gute Argumente anzutreffen: Für ein Snowboard + Boots zahlt man ebenso rund 450 €, jedoch kommt jährlich noch die Skihütte und der Skipass dazu. Der Durchschnittsuser brettert jährlich überdies gerademal 2 Wochen über die Piste... Den 7meilenstiefel zieht man man im Schnitt 2-4 Mal die Woche an und das 9 Monate lang, wobei fast jeder erdenkliche Untergrund zum Springen einlädt: Verwurzelte Waldböden, Kies und Wiesen nicht weniger als der allgegenwärtige Asphalt. Als zweiten Nachteil könnte man hier noch anmerken: "Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er..." und wenn man denn fallen sollte, dann richtig. Da hilft nur, sich richtig auf die Schoner fallen zu lassen, denn das dürfte dem Sturz die Wucht rauben und nichtmal einen Kratzer zurücklassen, falls man es richtig angestellt hat. -Viele Insider laufen übrigens scheinbar schon 2 Jahre lang regelmäßig und haben sich bisher nicht ein Haar dabei gekrümmt, also immer mit Vernunft auf Achse sein. Und nun bin ich stolz darauf, euch die Überschrift präsentieren zu dürfen, die allen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen dürfte: STUNTS:
Ich verstumme nun im Angesicht dieser wahren Meister und möchte nochmals betonen, dass die es sich augenscheinlich leisten können, ohne Schoner und mit Rolex am Handgelenk der Gravitation zu trotzen... wir sollten das nicht tun... zumindest noch nicht. www.skyrunners.com/video.htm ...die Meister vom Fach www.7meilenstiefel.com/fotoarchiv.shtml#videos Die offizielle Seite der 7meilenstiefel, ganz unten findet ihr die Videos, die euch gleichzeitig auch als Lernhilfe dienen. Ich hoffe ich konnte euch einen 'kleinen' Einstieg in diese völlig neue Sportwelt vermitteln und hoffe ebenso, dass ich den ein oder anderen von euch dafür begeistern konnte (werd ich eigentlich dafür bezahlt?). In kürze könnt ihr auch meinen Thread im Postpla.net besuchen, in dem ich dann meine Erfahrungen mit dem Gerät zum Besten geben werde =) MfG, Ripper Dazu im Postpla.net : Kein Thema angegeben Geschrieben von Ripper08 am 08.09.05 02:02 (seit dem 15089 mal gelesen) Ähnliche Artikel zu 7-Meilen-Stiefel entdeckt !Aktuelle Kommentare zu 7-Meilen-Stiefel entdeckt !hallo giebt s ein sohp in augsburg der die meilen schu hat hey ich hätte mal ne frage!! ja und zwar wo giebt es ein geschäft wo man die 7 meilen stiiefel testen kann auf der seite siebenmeilenstiefen shop giebts die für 294€ also billiger |
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